Gooding: So helfen Sie bei Ihrem Online-Einkauf

Sie kaufen häufiger online ein? Dann können Sie die Ermlandfamilie bei vielen Ihrer Einkäufe unterstützen. Und das ohne Mehrkosten. Möglich macht dies die Online-Plattform "Gooding". Die Betreiber von Gooding haben mit fast 1000 Händlern - darunter viele bekannte Shop wie Amazon, Zalando, Ebay ect. - Verträge abgeschlossen. Die Provisionen, die bei einem Kauf von den Shops gezahlt werden, gehen an die von den Godding-Nutzern ausgewählten gemeinnützigen Vereine. Ausgenommen sind lediglich Provisionsweitergaben bei Buch-Käufen.

So geht es: Gegen Sie zunächst auf das Portal www.gooding.de. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Sie müssen also nicht Ihre Daten angeben. Auf dieser Internet-Seite findet man zunächst ein Fenster, in dem man den Shop aussucht, in dem man einkaufen möchte. Danach wählt man den gemeinnützigen Verein, der unterstützt werden soll. Hier ist also "Ermlandfamilie e.V." anzugeben. Jetzt nur noch "Start" klicken. Der Einkauf ist für die Nutzer nur ein wenig aufwändiger. Zusätzliche Kosten entstehen nicht. Für die Ermlandfamilie ist es aber eine große Hilfe. Machen Sie mit! Und geben Sie an, dass Sie 100 Prozent der Provision an die Ermlandfamilie spenden wollen. Verzichten Sie bitte auf die Funktion "Prämie teilen" Danke.

Hier geht es zu www.gooding.de

Mit Gooding einkaufen und Ermlandfamilie unterstützen

Finanzierung von Gooding

Auf der Homepage von "Gooding" wird zum Thema Finanzierung der Plattform unter anderem folgendes mitgeteilt:

"Prämierung im Detail

Durch Kooperationsverträge mit Online-Shops erhält Gooding Provisionen für Produktverkäufe. Sobald ein Nutzer über Gooding bei einem der angeschlossen Online-Shops einkauft, erhält Gooding eine Provision für das unmittelbar getätigte Geschäft des Nutzers. Sie wird jedoch nur dann an Gooding ausbezahlt, wenn der Kauf tatsächlich zustande kommt, also beispielsweise das Produkt nicht wieder zurückgeschickt wird. Gooding gibt anschließend diese Provision in Form einer Prämie von bis zu 100% an die vom Gooding-Nutzer ausgewählten Vereine bzw. die gemeinnützigen Organisationen weiter.

Auf Gooding bekommst du die Information, wie viel Provision mindestens vom jeweiligen Online-Shop ausbezahlt wird. Dies ist die Prämie, die uns das Unternehmen zugesagt hat. Nach dem Kauf siehst du dann in deinem Gooding-Konto den exakten Betrag und den jeweiligen Status der Prämie.

Im Zusammenhang mit den Prämien gibt es folgende Besonderheiten:

1) Was bedeutet bis zu 100% Provisionsweitergabe?
Gooding erhält von den Unternehmen die Provision inkl. Umsatzsteuer für das unmittelbar getätigte Geschäft des Nutzers ausgezahlt (Bruttoprovision). Die Umsatzsteuer wird dann von Gooding an das Finanzamt abgeführt. Bis zu 100% der daraus entstehenden Nettoprovision (Bruttoprovision ohne Umsatzsteuer) wird dann auf Wunsch an die gemeinnützige Organisation überwiesen. Der Nutzer hat bei jedem Einkauf die Möglichkeit, einen Teil der Prämie für den Erhalt und die Weiterentwicklung von Gooding zur Verfügung zu stellen (Prämien-Teilen-Funktion). Dieser Teil der Prämie kommt dadurch allen Vereinen auf Gooding zugute.

2) Was passiert mit Provisionen aus Buchkäufen?
Provisionen von Produkten, die unter die Buchpreisbindung fallen, dürfen aus gesetzlichen Gründen nicht weitergegeben werden (siehe auch gesonderte Erklärung zur Buchpreisbindung). Aus diesem Grund werden diese Provisionen genutzt, um die Betriebs- und Entwicklungskosten von Gooding mitzutragen und Werbung für Gooding zu machen."

Bücher: Keine Provision für Ermlandfamilie

Eine Besonderheit gibt es auch im Zusammenhang mit der "Buchpreisbindung". Diese Provisionen darf "Gooding" aus gesetzlichen Gründen nicht weitergeben. Von jedem Buchkauf über "Gooding" profitiert also nur "Gooding". Das trägt zur Finanzierung des Unternehmen bei. "Gooding" schreibt dazu:

"Leider dürfen wir die Provision für Produkteinkäufe nicht weitergeben, sobald diese unter das Buchpreisbindungsgesetz fallen – selbst wenn der Empfänger eine gemeinnützige Organisation ist. Da die Provisionsweitergabe einer „Rabattierung“ nahe kommt, sieht der Börsenverein des deutschen Buchhandels eine Kollision mit dem Buchpreisbindungsgesetz.

Aus dem Grund haben wir uns entschlossen, die Provisionen, die durch diese Produkte entstehen in die Weiterentwicklung des Portals zu stecken. Insbesondere durch euer Feedback werden wir das Portal regelmäßig verbessern.

Damit ihr genau wisst, um welche Produkte es geht, folgende Aufklärung:

Unter die Buchpreisbindung fallen: Bücher, E-Books, Buchclubausgaben, Atlanten, Globen, Landkarten, Ausstellungskataloge, Loseblattwerke, Musikalien (Noten/Notenbücher) sowie CD-Roms/DVD ohne interaktiven Schwerpunkt (Wörterbücher/Lexika).

Nicht unter die Buchpreisbindung fallen: Hörbücher, fremdsprachige Bücher und E-Books, antiquarische Bücher, Kalender, Zeitschriften, Fachzeitschriften und Zeitungen sowie multimedial- interaktive CD-Roms und DVDs."